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Stoffliche Wiederverwertung



Oftmals müssen Reststoffe nicht deponiert werden, sondern können einer stofflichen Wiederverwertung zugeführt werden. Dies trifft insbesondere für mineralische Reststoffe wie Aushub-und Abbruchmaterial, für Straßenaufbruch und Gleisschotter aber auch für Styropor zu, für das es einen Grenzwert für HBCD gibt. Die Wiederverwertung ist in der Regel günstiger als eine Entsorgung und schont zudem Rohstoffressourcen.
Wir prüfen für Sie (z. B. durch Untersuchungen nach der LAGA-Richtlinie und Zuordnung zu bestimmten Z-Klassen) welche Wiederverwendungsmöglichkeiten für Ihr Material in Frage kommen.
 



Dr. Thomas Stahl
Prokurist (Dipl. Chemiker)
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Telefon: 0971 / 7856-131




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