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Neufassung der Klärschlammverordnung


Die Verordnung über die Verwertung von Klärschlamm, Klärschlammgemisch und -kompost (Klärschlammverordnung - AbfKlärV) wurde neu gefasst und ist am 03.10.2017 in Kraft getreten.

Kläranlagenbetreiber, Klärschlammverwerter, notifizierte Untersuchungsstellen und beteiligte Behörden müssen sich nun kurzfristig umstellen und die neuen Anforderungen in der Praxis umsetzen.
 
Wenn behördlicherseits nicht anders festgelegt, sind die Aufbringungsflächen nur noch im Abstand von 10 Jahren zu beproben; neben den Schwermetallen sind aber nun auch PCB und Benzo(a)pyren zu untersuchen. Die Grenzwerte orientieren sich an der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung.
Bei den Klärschlämmen ist die Untersuchungshäufigkeit  jetzt von der jährlich abgegebenen Klärschlammmenge abhängig, außerdem sind auch zusätzliche Prüfparameter vorgeschrieben.
So wurden Anforderungen aus der Düngemittelverordnung (DüMV) in die neue AbfKlärV eingearbeitet und auch die Grenzwerte an die DüMV angepasst.
Wie bisher ist im zeitlichen Abstand von 2 Jahren die umfangreichere Untersuchung nach § 5 Abs.2 durchzuführen, die im Wesentlichen organische Spurenschadstoffe umfasst.
 
Bereits im Vorfeld mussten für die Untersuchung von Klärschlämmen, Klärschlammgemischen und Böden neue Prüfmethoden validiert und in die Laborroutine eingepasst werden.
 
Wenn auch Sie von der bevorstehenden Novellierung betroffen sind, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir beraten Sie gerne.
 
Die neuen Untersuchungen können wir ausnahmslos in unserem Institut in Bad Kissingen durchführen und nennen Ihnen hierzu gerne Preisangaben oder erstellen ein Kostenangebot.




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